TP-Monitore verwalten die Verteilten Transaktionen, inter-application messaging, und andere unternehmensweite Aplikatonsdieste. Ausserdem können TP-Monitore gewisse Heterogenität (z.B. verwalteten Datenbanken) von den Anwendungen verbergen. TP-Monitore zählt man zu den ersten Middleware Systemen.
TP-Monitore (auch TPM) wurden für die Unterschtützung von OLTP-Anwendungen1) entwickelt, welche auf Mainframes ablauften. Mainframeanwendungen wurden über Terminals genutzt, wobei die Anzahl der Terminals in die Tausende gegeangen sind. Man hatte also folgende Anforderungen:
Um diesen Anforderungen gerecht zu werden wurden die TP-Monitore entwickelt, welche die rudimentäre Funktionalitäten der Mainframe-BS erweitern sollten. Im wesentlichen sind zwei Hauptdienste von TP-Monitoren gemeint:
Mit gewachsenen Anforderungen in den 70-gen, übernahmen die moderneren Server-Transaktionsmonitore die Aufgaben der TP-Monitore. Heutzutage findet man kaum noch alleinstehende Transaktionsmonitore. Vielmehr sind diese in die Middleware bzw. größere Laufzeit-Umgebungen (Container) mit eingebettet. Beispiel hierfür ist die Java Enterprise Umgebung J2EE.
Die Funktionalität eines TP-Monitors und eines X/OPEN- Standard Transkationsmanagers (TM) sind änlich. Man muss aber zwischen beiden strickt Unterscheiden können, denn viele Systembenutzer benötigen den TP monitor nicht (Stapel AW, Ad-hoc Anfragen über diereckte SQL-Schnittstelle, CAD2)) wohl aber die Transaktionsunterstützung. So ist die Konsequenz die Trennung der Komponenten zur durchführung von:
TP-Monitore wurden viel früher entwickelt als der X/OPEN DTP Standard erschien. Es gibt aber natürlich X/OPEN DTP kompatible TP Monitore. Siehe IBM Beispiel
Ein TP-Monitor verwaltet die RM's, siehe dazu Middleware Aspekte von verteilten TA-verwaltung
TP-Monitore: